28. April 2017

Fensterputzen mit dem Leifheit Dry & Clean Fenstersauger

***Achtung, der Artikel kann Werbung enthalten***

 Ich gehöre ja zu den Leuten, die gar nicht gerne Fenster putzen und sich da echt einen abbrechen, die Fenster dabei wirklich gescheit sauber und streifenfrei zu kriegen. Im Laufe der letzten Jahre hab ich immer wieder andere Methoden ausprobiert, um saubere Fenster zu bekommen - aber irgendwie steh ich damit einfach auf Kriegsfuß.
 Deshalb war ich jetzt um so gespannter, als ich den Leifheit Dry & Clean Fenstersauger über gofeminin.de Testlabor, ausprobieren durfte. 



Im Paket enthalten sind:
- Fenstersauger inkl. Akku 
- Tank (abnehmbar)
- Absaugdüse (schmal & lang)
- Ladekabel
- Bedienungsanleitung





Was kann dieses Gerät?
Der Fenstersauger ist für die Reinigung von feuchten, glatten Oberflächen (z.B. Fenster, Fliesen, Spiegel). Das Gerät ermöglicht streifenfreies Absaugen ohne Tropfen. Um die Gummilippe nicht zu beschädigen, soll man ihn nicht auf raue Flächen verwenden. Die Absaugdüsen sind austauschbar, so kann man ihn für große und kleinere Flächen verwenden. Mit einer Akkuladung läuft der Fenstersauger 35 Minuten.



Zum Gebrauch:
Vor der Benutzung hab ich den Fenstersauger mit Hilfe des mitgelieferten Ladegerät eben schnell aufgeladen.


So lange der Ladevorgang läuft, blinkt die LED-Anzeige grün. Leuchtet diese Anzeige dauerhaft, ist der Akku vollständig aufgeladen und startklar.


Jetzt kann´s also losgehen!
Dazu einfach die gewünschte Absaugdüse aufstecken...




Ich hab mir dann direkt mal meine Fenster vorgenommen. Hierzu empfiehlt der Hersteller, das Gerät mit herkömmlichen Fensterreinigungsmittel zu verwenden und auf Spiritus und Schaumreiniger zu verzichten.


Fenster als nass gemacht:

... den Fenstersauger über den Ein/-Ausschalter gestartet und dann mit leichtem Druck übers Fenster gezogen...



...das geht echt schnell und einfach und schon ist man fertig...


Dazu ist noch zu sagen, das ich das einfach klassisch von oben nach unten Bahn für Bahn abgesaugt habe. Man kann aber problemlos von unten nach oben oder quer absaugen. Quasi ist das ganze kinderleicht in der Anwendung und gefällt mir richtig gut. Musste sogar nicht mal mit einem Lappen nach wischen.


Sobald man den Fenstersauger auf die Fläche ansetzt, entwickelt er seine ganze Leistung, im Stand-by-Modus läuft er ruhig. Ohne Benutzung stellt das Gerät sich im eingeschaltetem Zustand automatisch nach 2 Minuten in den Sleep-Modus. Will man Fortfahren mit dem "putzen", so braucht man ihn nur erneut auf die zu reinigende Fläche ansetzten und es startet automatisch.



Sobald man den maximalen Füllstand im Wassertank erreicht hat, muss dieser entleert werden. Dieser umfasst aber 1 Liter, das dauert also, bis der voll ist. Dazu einfach das Gerät ausschalten,  das seitliche Tankventil öffnen und das Wasser ausgießen.


Ist man komplett fertig mit der Putzerei, muss das Gerät noch sauber gemacht werden. D.h. Gerät abschalten und den Tank und Absaugdüse entnehmen. Das geht ganz einfach, indem man die Tankentriegelungstaste und betätigt. Den Tank und die Düse dann mit klarem Wasser ausspülen und einfach trocknen lassen und anschließend den Tank wieder anstecken.


Fazit:
Ich bin echt begeistert, was der kleine Fensterporsche so kann. Die Verwendung ist wirklich kinderleicht. Einfach Fenster einwaschen und mit dem Fenstersauger absaugen - fertig! Auch für Fliesen und Duschkabine kam das Gerät hier schon im Einsatz. 
Durch das geringe Gewicht, liegt er echt gut in der Hand. Und mit ein bisschen Übung hat man auch keine Streifen und tropfen tut da auch nix. Ein Nachwischen ist ebenfalls nicht nötig. So hat man ratz fatz die Fenster sauber.
Super finde ich außerdem, das er für eine Vorrichtung für den passenden Stiel hat, so kann man auch höher liegende Flächen mühelos erreichen. Alles im allen ist der Leifheit Dry&Clean Fenstersauger eine Bereicherung hier in unserem Haushalt und ich möchte ihn nicht mehr missen...





An dieser Stelle möchte ich mich nochmal recht herzlich bei gofemin bedanken, für den super Produkttest. Auch wenn das Gerät mir kostenlos zur Verfügung gestellt wurde, gibt dieser Bericht meine persönliche Meinung wieder.

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