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Nach einer
etwas längeren Leseflaute, hab ich versucht, mal wieder ein Buch für
mich zu entdecken. Dabei bin ich in den letzten Wochen vermehrt auf
„Die Moortochter“ von Karen Dionne gestoßen und fand es auch vom
Klappentext recht ansprechend.
DATEN
ZUM BUCH:
Seitenanzahl:
384
Verlag:Goldmann
Verlag
Erschienen
am 24. Juli 2017
Preis:
12,99 Euro
ISBN:
978-3442205356
KLAPPENTEXT:
Helena
Pelletier lebt in Michigan auf der einsamen Upper Peninsula. Sie ist
eine ausgezeichnete Fährtenleserin und Jägerin – Fähigkeiten,
die sie als Kind von ihrem Vater gelernt hat, als sie in einer
Blockhütte mitten im Moor lebten. Für Helena war ihr Vater immer
ein Held – bis sie vor fünfzehn Jahren erfahren musste, dass er in
Wahrheit ein gefährlicher Psychopath ist, der ihre Mutter entführt
hatte. Helena hatte daraufhin für seine Festnahme gesorgt, und seit
Jahren sitzt er nun im Hochsicherheitsgefängnis. Doch als Helena
eines Tages in den Nachrichten hört, dass ein Gefangener von dort
entkommen ist, weiß sie sofort, dass es ihr Vater ist und dass er
sich im Moor versteckt. Nur Helena hat die Fähigkeiten, ihn
aufzuspüren. Es wird eine brutale Jagd, denn er hat noch eine
Rechnung mit ihr offen ...
DAS SAG
ICH ZUM BUCH:
Bei einem
Psychothriller sind meine Erwartungen immer sehr hoch und ich gehe
von einem spannenden Lesevergnügen aus.
Dieses
Buch hatte zwar den spannenden Ansatz, wurde für mich aber durch die
ewigen Rückblicke nicht richtig auf die eigentliche Handlung
bezogen.
Natürlich
sind Rückblicke nicht verkehrt, damit man die eigentliche Geschichte
auch nachvollziehen kann. Aber Diese sind hier für meinen Geschmack
mehr in den Vordergrund gerückt worden. Teilweise wirkte es auf mich
so, als das man nur die Story unnötig strecken wollte. Da gab´s
noch deutlich mehr Luft nach oben, finde ich, denn gute Ansätze
waren definitiv da.
Die
Hauptcharaktere „Hellena Pelletier“ ist ausführlich gut
dargestellt, die Nebencharakteren spielen eher weniger eine Rolle,
wobei man ihre Familie etwas mehr Bedeutung hätte schenken können.
Alles in
allem fehlte mir hier einfach die Spannung, die ein Psychothriller
haben sollte, denn gepackt hat es mich leider nicht, dafür war es
einfach zu schwach.
Danke
an Bloggerportal, für die Zusendung dieses Reziexemplares ;-)
