WERBUNG/REZENSION
Auf „Die
Wahrheit“ von der Autorin Melanie Raabe war ich super gespannt. Schon
vom Klappentext aus erwartete ich eine spannende Story und ich wurde
nicht enttäuscht.
Das Buch startet mit einen Einblick in Sarahs
jetziges Leben mit ihrem Sohn Leo und somit lernt man direkt die
Charaktere kennen. Danach folgt ein kurzer Rückblick aus der Sicht ihres
Mannes Philipp, vor seinem Verschwinden.
Dann folgt ein Teil, wo
ich das Buch nicht mehr zur Seite legen mochte, weil man unbedingt
wissen muss, wie es weiter geht. Denn plötzlich taucht Philipp Petersen
nach all den Jahren wieder auf. Doch Sarah erkennt ihn nicht wieder, für
sie ist er „der Fremde“. Nur glaubt ihr keiner und sie ist somit auf
sich allein gestellt.
Nervenkitzel pur! Man fiebert richtig mit
Sarah mit und glaubt ihr. Denn das Verhalten des „Fremden“ lässt einem
keine andere Wahl, als anzunehmen, das er die Identität des
Geschäftsmanns Philipp angenommen hat und nun was im Schilde führt.
Mir
persönlich hat der Thriller sehr gut gefallen. Der Autorin ist es
gelungen super Charakteren ein zubauen und die Spannung aufrecht zu
halten, so das man das Buch nicht mehr zur Seite legen mag. Durch die
verschiedenen Spuren wird der Leser auf eine mitreißende, überraschende
Geschichte mitgenommen und das Ende ist sehr gut gemacht.
Wer Thriller liebt, kommt hier auf seine Kosten.
Ich hab mich super über das neue Buch von Christian von Ditfurth gefreut, denn bisher hab ich immer gerne seine Bücher gelesen.
War ich es gewohnt, zuvor seine Bücher zu verschlingen und nicht zur Seite legen zu können, so wurde ich aber bei diesem Teil leider enttäuscht.
Professor Stachelmann´s Hilfe ist in einem Mordfall gefragt.
Doch als er sich mit dem Fall befasst, kommt es zum Anschlag auf seine Freundin und Kind. Sie kommen zwar mit dem Schrecken davon, aber da ihre Beziehung eh schon wackelig war, ist es damit auch gelaufen.
Unterdessen wird weiter von der Polizei im Umfeld des Opfers geschnüffelt und durch Stachelmanns Hilfe kommt immer mehr ans Licht, auch wenn die direkte Spur zum Mörder noch fehlt.
Denn dieser ist den Ermittlern immer einen Schritt voraus und macht es ihnen nicht leicht.
Als endlich klar ist, wer der Mörder ist, versuchen sie ihm eine Falle zu stellen...
Das Buch startet schwach und man muss erst mal durchblicken, somit war ich schon mal leicht überfordert und empfand es als anstrengend da überhaupt in die Geschichte rein zu kommen.
Die Charakteren sind gut dargestellt. Dabei ist mir der Stachelmann ´ne Spur zu trocken, das Team um ihn aber ganz klasse. Für mich ist der Professor in diesem Buch einfach fehl besetzt!
Gute Gedankengänge sind zwar vorhanden, meiner Meinung nach, hätte man aber viel mehr draus machen können.
War ich es gewohnt, zuvor seine Bücher zu verschlingen und nicht zur Seite legen zu können, so wurde ich aber bei diesem Teil leider enttäuscht.
Professor Stachelmann´s Hilfe ist in einem Mordfall gefragt.
Doch als er sich mit dem Fall befasst, kommt es zum Anschlag auf seine Freundin und Kind. Sie kommen zwar mit dem Schrecken davon, aber da ihre Beziehung eh schon wackelig war, ist es damit auch gelaufen.
Unterdessen wird weiter von der Polizei im Umfeld des Opfers geschnüffelt und durch Stachelmanns Hilfe kommt immer mehr ans Licht, auch wenn die direkte Spur zum Mörder noch fehlt.
Denn dieser ist den Ermittlern immer einen Schritt voraus und macht es ihnen nicht leicht.
Als endlich klar ist, wer der Mörder ist, versuchen sie ihm eine Falle zu stellen...
Das Buch startet schwach und man muss erst mal durchblicken, somit war ich schon mal leicht überfordert und empfand es als anstrengend da überhaupt in die Geschichte rein zu kommen.
Die Charakteren sind gut dargestellt. Dabei ist mir der Stachelmann ´ne Spur zu trocken, das Team um ihn aber ganz klasse. Für mich ist der Professor in diesem Buch einfach fehl besetzt!
Gute Gedankengänge sind zwar vorhanden, meiner Meinung nach, hätte man aber viel mehr draus machen können.






