WERBUNG REZENSION
DATEN zum BUCH:
Preis:
€ 10,00
Seitenzahl: 416
Penguin Verlag
ISBN: 978-3328101772
KLAPPENTEXT:
In Hamburg wird die Leiche eines Mannes gefunden, der 25 Jahre zuvor zu
Tode gefoltert wurde. In seinem Mund steckt ein Fetzen Papier, von dem
sich die Polizei Rückschlüsse erhofft. Oberkommissarin Rebekka Kranz
bittet Josef Maria Stachelmann, den frisch berufenen Uni-Professor mit
Privatschnüffler-Vergangenheit, um Hilfe. Eine Autobombe explodiert vor
seinem Haus, in seiner Wohnung sind Abhörwanzen, er wird offen
beschattet, sein Assistent Georgie wird schwer verletzt. Aber
Stachelmann lässt nicht locker und stößt bei seinen Recherchen auf ein
finsteres Kapitel der deutsch-deutschen Geschichte.
Christian von Ditfurth erweist sich erneut als Meister allerbester Spannungsliteratur mit politischem Anspruch.
MEINE WORTE DAZU:
Ich hab mich super über das neue Buch von Christian von Ditfurth gefreut, denn bisher hab ich immer gerne seine Bücher gelesen.
War ich es gewohnt, zuvor seine Bücher zu verschlingen und nicht zur
Seite legen zu können, so wurde ich aber bei diesem Teil leider
enttäuscht.
Professor Stachelmann´s Hilfe ist in einem Mordfall gefragt.
Doch als er sich mit dem Fall befasst, kommt es zum Anschlag auf seine
Freundin und Kind. Sie kommen zwar mit dem Schrecken davon, aber da ihre
Beziehung eh schon wackelig war, ist es damit auch gelaufen.
Unterdessen wird weiter von der Polizei im Umfeld des Opfers
geschnüffelt und durch Stachelmanns Hilfe kommt immer mehr ans Licht,
auch wenn die direkte Spur zum Mörder noch fehlt.
Denn dieser ist den Ermittlern immer einen Schritt voraus und macht es ihnen nicht leicht.
Als endlich klar ist, wer der Mörder ist, versuchen sie ihm eine Falle zu stellen...
Das Buch startet schwach und man muss erst mal durchblicken, somit war
ich schon mal leicht überfordert und empfand es als anstrengend da
überhaupt in die Geschichte rein zu kommen.
Die Charakteren sind
gut dargestellt. Dabei ist mir der Stachelmann ´ne Spur zu trocken, das
Team um ihn aber ganz klasse. Für mich ist der Professor in diesem Buch
einfach fehl besetzt!
Gute Gedankengänge sind zwar vorhanden, meiner Meinung nach, hätte man aber viel mehr draus machen können.