21. Mai 2019

BUCHVORSTELLUNG: Tödliche Vergebung von Ales S. Judge

WERBUNG/REZENSION



Letzte Woche hab ich Euch „Tödliche Abründe“ von der Autorin Alex S. Judge vorgestellt. Ein sehr gelungener Thriller!
Diese Woche geht’s weiter mit „Tödliche Vergebung“



ZUR AUTORIN:
Alex S. Judge ist gebürtige Hallenserin, die vor 27 Jahren der Liebe wegen nach Tauber-Franken und vor zehn Jahren nach Franken zog. Sie lebt dort mit ihrem Freund und keinem Hund zusammen.
Um nicht in ihrem verhassten Beruf zu arbeiten, ging sie zur Armee, war Fähnrich bei der NVA und schulte nach der Wende zur Einzelhandelskauffrau um. Nach vielen Jahren im Immobilienbüro, Boutiquen und Discountern verkaufte sie tagsüber wunderschöne Dessous, um nachts unbehelligt ihrem Hobby nachzugehen - Mörder jagen.

In ihrer Freizeit arbeitet sie hart an ihrem Traum, Bestsellerautorin zu werden. Das zweite Buch »Tödliche Vergebung« erschien im Herbst 2018 ebenfalls im Eigenverlag.

Die Idee zu seinem Debütroman "Tödliche Abgründe" bekam sie bei einem Spaziergang zur Ruine von besagter Diskothek. Ein Passant erzählte ihr von dem Gerücht, dort einen Swinger-Club zu eröffnen. Dies wurde abgelehnt.

Alex S. Judge ist Mitglied der »Mörderischen Schwester« und dem Selfpublisher-Verband.

(Quelle: Amazon)



DATEN ZUM BUCH:
Verlag: Hofman
ISBN: 978-3932737817
Preis Buch: 12,90 Euro


INHALT/KLAPPENTEXT:
Achtunddreißig Grad im Mai. Würzburg ächzt unter der Hitze. Kurz hintereinander erhängen sich zwei Männer. Die junge Kommissarin Nina Schätzlein glaubt nicht an einen Zufall. Und warum verschweigt Pfarrer Sebastian Heller, dass er die Toten kannte?
Der zweite Fall des Würzburger Ermittlerteams um Peter Pfeiffer und Nina Schätzlein entwickelt sich zu einem sehr persönlichen Katz-und-Maus-Spiel. Denn ehe sich Nina versieht, muss sie gegen ihren "Lieblingspfarrer" ermitteln ... und deckt dabei nicht nur sein Geheimnis auf.


DAS SAGE ICH ZUM BUCH:
Nachdem mir der Debütkrimi „Tödliche Abgründe“ von Alex S. Judge schon super gut gefallen hatte, war klar, das ich unbedingt „Tödliche Vergebung“ lesen muss.
Auch hier in ihrem zweiten Krimi ermittelt wieder das sympathische Ermittlerteam Nina und Peter.
Das Cover ist schlicht aber passend gewählt.
Die Geschichte ist gut aufgebaut und absolut nicht durchschaubar. Die Auflösung des Falls am Ende war für mich überraschend.
An Spannung mangelt es hier wieder keineswegs. Der Autorin gelingt es den Leser ans Buch zu fesseln und die Spannung von Anfang bis Ende aufrecht zu erhalten, so das man das Buch nicht zur Seite legen mag. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und bildgewandt.
Ich hoffe, das es noch weitere Krimis mit dem Würzburger Ermittlerduo geben wird.
Für „Tödliche Vergebung“ gibt’s jedenfalls eine volle Leseempfehlung von mir!