WERBUNG/REZENSION
„Das Schweigemädchen“ von
Elisabeth Norebäck ist ein unheimlich spannender Thriller, mit einer
dramatischen Entwicklung, die den Leser in Atem hält...
ZUR AUTORIN:
Elisabeth Norebäck liest eine Menge Krimis und liebt Thriller-Serien im TV über alles. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Stockholm, wo sie aktuell an ihrem zweiten Roman arbeitet.
Elisabeth Norebäck liest eine Menge Krimis und liebt Thriller-Serien im TV über alles. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Stockholm, wo sie aktuell an ihrem zweiten Roman arbeitet.
DATEN ZUM BUCH:
Verlag: Heyne
ISBN:978-3453422803
Preis Taschenbuch: 12,99 Euro
Preis Kindle: 9,99 Euro
KLAPPENTEXT/INHALTSANGABE:
Deine Tochter verschwindet als Baby.
Würdest du sie 20 Jahre später wiedererkennen?
Für einen kurzen Moment ist Stella unaufmerksam, in diesem Augenblick verschwindet ihre kleine Tochter Alice spurlos. Die Ermittlungen werden aufgenommen, Alice wird jedoch nie gefunden. Spuren weisen darauf hin, dass sie ertrunken ist, woraufhin sie für tot erklärt wird. Zwanzig Jahre später hat Stella ihr Leben wieder im Griff. Sie arbeitet als Psychotherapeutin und hat eine neue Familie. Als eines Tages eine junge Frau in ihre Sprechstunde kommt, wird Stella von einer Panikattacke übermannt. Sie ist überzeugt, dass es sich bei der jungen Frau um ihre tot geglaubte Tochter handelt. Die Begegnung ist der Auftakt einer gefährlichen Reise in die Vergangenheit. Stella will um jeden Preis herausfinden, was damals wirklich geschehen ist. Ist sie auf dem besten Wege verrückt zu werden oder soll sie ihrem Instinkt vertrauen?
Für einen kurzen Moment ist Stella unaufmerksam, in diesem Augenblick verschwindet ihre kleine Tochter Alice spurlos. Die Ermittlungen werden aufgenommen, Alice wird jedoch nie gefunden. Spuren weisen darauf hin, dass sie ertrunken ist, woraufhin sie für tot erklärt wird. Zwanzig Jahre später hat Stella ihr Leben wieder im Griff. Sie arbeitet als Psychotherapeutin und hat eine neue Familie. Als eines Tages eine junge Frau in ihre Sprechstunde kommt, wird Stella von einer Panikattacke übermannt. Sie ist überzeugt, dass es sich bei der jungen Frau um ihre tot geglaubte Tochter handelt. Die Begegnung ist der Auftakt einer gefährlichen Reise in die Vergangenheit. Stella will um jeden Preis herausfinden, was damals wirklich geschehen ist. Ist sie auf dem besten Wege verrückt zu werden oder soll sie ihrem Instinkt vertrauen?
ZUM BUCH: (SPOILERGEFAHR)
Die 3 Hauptcharakteren des Buches sind
die 39 jährige Psychotherapeutin Stella, Isabelle und deren „Mutter“
Kerstin.
Als die 22 jährige Isabelle zu
Psychotherapeutin Stella in die Praxis kommt, weiß diese genau, das
da ihre vor 20 Jahren verschwundene Tochter Alice vor ihr steht.
Kann das wirklich wahr sein!?
Stella ist fest davon überzeugt und
obwohl ihr keiner glauben will, lässt sie sich nicht davon abbringen
der Sache auf den Grund zu gehen.
Als sie endlich den Beweis hat, das es
sich wirklich um Tochter Alice handelt, wird es für die beiden
gefährlich...
FAZIT:
Mit „Das Schweigemädchen“ hat die Autorin ein spitzen Debüt erschaffen.
Mit „Das Schweigemädchen“ hat die Autorin ein spitzen Debüt erschaffen.
Die Geschichte ist gut erzählt und
wird wechselweise aus Stellas, Isabelles und Kerstins Sicht
wiedergegeben.
Zwischendurch fragt man sich, wer von
den dreien jetzt die Verrückte ist und wer Recht hat. Trotzdem hab
ich die ganze Zeit mit Stella mitgefiebert und wollte, das sie Recht
hat.
Die Psychospielchen, denen Stella da
ausgeliefert ist und die Aufklärung der ganzen Geschichte sind gut
gemacht und haben mich gut unterhalten.
Wieder mal ein Buch, was ich nicht aus
der Hand legen mochte und direkt in eins durchlesen musste.
Von mir gibt’s für diesen Thriller
eine ganz klare Leseempfehlung.
