WERBUNG/REZENSION
Ich gehöre zu den Lesern, die gerne
mal den Hype verfallen und unbedingt das lesen müssen, was gerade
ganz groß im Internet beworben wird, denn würde ich das dann nicht
lesen, hätte ich direkt das Gefühl, was zu verpassen.
Manchmal ist das ganz zufrieden
stellend, manchmal aber auch denkt man sich, man hätte sich das
getrost sparen können...
Diesmal habe ich den Psychothriller
„Einer wird sterben“ von Wiekbe Lorenz gelesen.
ZUR
AUTORIN:
Wiebke Lorenz ist 1972 in
Düsseldorf geboren. Sie studierte Trier Germanistik, Anglistik,
Medienwissenschaft sowie auch Drehbuch an der Internationalen
Filmschule Köln. Heute arbeitet sie fast ausschließlich als
Romanautorin und veröffentlicht unter ihrem eigenen Namen
Psychothriller.
Als Charlotte Lucas und Anne Hertz (gemeinsam mit ihrer Schwester
Frauke Scheunemann) schreibt sie romantische Komödien. Wiebke Lorenz
lebt mit ihrer Tochter in Hamburg.
DATEN
ZUM BUCH:
Verlag: Fischer Scherz
ISBN: 978-3651025417
Verlag: Fischer Scherz
ISBN: 978-3651025417
Preis
Buch: 14,99 Euro
Preis
Kindle:12,99 Euro
INHALT/KLAPPENTEXT:
Sie ist allein im Haus. Allein mit
ihrer Angst.
Sie kann mit niemandem sprechen. Nicht einmal mit ihrem Mann.
Was wissen die Leute im Auto?
Und vor allem, was werden sie tun?
Eines Morgens steht es plötzlich da. Das schwarze Auto. Mitten in der ruhigen Blumenstraße in einem gehobenen Wohnviertel. Darin ein Mann und eine Frau, die reglos dasitzen.
Stundenlang, tagelang.
Nach und nach macht diese stumme Provokation die Anwohner nervös. Allen voran Stella Johannsen, die sich immer und immer wieder die eine Frage stellt: Was wissen sie? Über die schreckliche Nacht vor sechs Jahren, als Stella und ihr Mann Paul einen schweren Unfall hatten. Einen Unfall, bei dem ein Mensch starb.
Sind sie deswegen hier? Was werden sie tun? Und wie viel Zeit bleibt Stella noch?
Sie kann mit niemandem sprechen. Nicht einmal mit ihrem Mann.
Was wissen die Leute im Auto?
Und vor allem, was werden sie tun?
Eines Morgens steht es plötzlich da. Das schwarze Auto. Mitten in der ruhigen Blumenstraße in einem gehobenen Wohnviertel. Darin ein Mann und eine Frau, die reglos dasitzen.
Stundenlang, tagelang.
Nach und nach macht diese stumme Provokation die Anwohner nervös. Allen voran Stella Johannsen, die sich immer und immer wieder die eine Frage stellt: Was wissen sie? Über die schreckliche Nacht vor sechs Jahren, als Stella und ihr Mann Paul einen schweren Unfall hatten. Einen Unfall, bei dem ein Mensch starb.
Sind sie deswegen hier? Was werden sie tun? Und wie viel Zeit bleibt Stella noch?
DAS SAGE ICH ZUM BUCH:
Das Buch startet spannend und
geheimnisvoll, so das der Leser ans Buch gefesselt wird.
Danach folgen hier und da Längen, in
dem zu sehr das ganze Drum herum fokussiert wird, womit der Leser in
die Irre geführt wird.
Der Schluss hingegen ist wieder
richtig gut gemacht.
Die kurzen Kapitel, sowie auch der
flüssige Schreibstil der Autorin, sorgen für angenehmes lesen.
Zur Hauptcharaktere Stella kann ich
sagen, das ich anfangs ihr Empfinden und Handeln ganz gut
nachvollziehen konnte, aber mit der Zeit fing sie durch ihre
hysterische Art und Weise leicht an zu nerven. Vielleicht ist dieses
aber auch beabsichtigt, könnte man sich denken, als man dann am Ende
die ganze Wahrheit erfährt...
An sich ist die Geschichte durchaus
lesenswert, aber irgendwie hatte ich da größere Erwartungen an
einen Psychothriller.
