WERBUNG/REZENSION
Romy Fölck, eine Autorin, dessen Bücher mir in den letzten Wochen immer wieder begegnet sind...
Also gab's kein Weg dran vorbei, denn schon das Cover machte mich auf den Inhalt des Buches neugierig.
Ihr Kriminalroman „Bluthaus“ ist der 2. Band vom Elbmarsch-Krimi. Ich
habe den ersten Band „Totenweg“ vorher nicht gelesen, hatte aber keine
Probleme ohne den ersten Band in „Bluthaus“ klar zu kommen. Aber eines
schon mal vorweg: Nach diesem Buch muss ich unbedingt auch Band 1 lesen.
ACHTUNG - SPOILERGEFAHR
Als
sich Frida Paulsen nach ihrem letzten Fall auf dem Apfelhof ihrer
Eltern erholt und sich erst mal klar werden muss, ob sie zurück in den
Polizeidienst kehren möchte, wird sie von ihrer Freundin Jo aufgesucht.
Doch so plötzlich diese aufgetaucht ist, ist sie auch schon wieder weg
und tags drauf sieht alles so aus, als sei sie in einem Mordfall
verwickelt. Frida will ihr helfen, doch dann ist Jo spurlos
verschwunden. Sieht erst alles so aus, als sei diese abgetaucht, so
deutet auf einmal alles darauf hin, das sie tatsächlich was mit dem Mord
zu tun hat.
Frida will das nicht wahr haben und fängt an zu
recherchieren. Immer mehr Wahrheiten kommen ans Licht und als alles
darauf hindeutet, das Jo nicht mehr am Leben ist, kommt Frida der ganzen
Sache gefährlich nahe.
Zeitgleich findet auch Kollege Bjarne Haverkorn immer mehr Details raus
Die
Autorin Romy Fölck schafft es, einen von Anfang an, ans Buch zu
fesseln. Ich musste das Buch einfach in eins durchlesen. Gerade das ist
es, was ich so mag.
Cover und Titel passen absolut zum Buch.
Die
beiden Hauptcharakteren Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn sind absolute
Sympathieträger. Auch das Privatleben von Bjarne Haverkorn hat mich
berührt, aber keinesfalls die Geschichte an sich überschattet. Hier
stimmt die Mischung von Mordfall, der Vergangenheit und dem Privatleben.
Bluthaus ist ein spannender, geheimnisvoller Krimi mit einem komplexen
Mordfall, welcher mir ein paar schöne Lesestunden beschert hat.
