Mein Lesesucht ist im vollen Gange und
das ist gut so! Wenn ich die Zeit und Ruhe dazu habe, schnappe ich
mir ein Buch, schalte vom Alltag ab und tauche in die Buchwelt
hinein. „Schweige nun still“ von Mindy Mejia hab ich gerade
beendet. Wieder mal eine Autorin, die ich bisher noch nicht kannte.
FAKTEN ZUM BUCH:
Das Buch wurde vom Goldmann Verlag
herausgegeben, umfasst 448 Seiten und kostet als Taschenbuch 10 Euro,
in der Kindle Version 8,99 Euro. Die ISBN hierzu ist 978-3442484171
ZUR AUTORIN:
Mindy Mejia stammt aus Minnesota und
lebt dort auch heute mit ihrer Familie. Sie ist nicht nur Auroin,
sondern leitende Finanzangestellte, Wochenendjoggerin, Ehefrau und
Mutter zweier Kinder. Ihre Romane sind zeitmäßig und laden zum
Nachdenken ein.
KLAPPENTEXT:
Sie war eine gute Schülerin. Sie war
eine gute Tochter. – Sie war nicht die, für die man sie hielt ...
und musste dafür mit dem Leben bezahlen: Für Sheriff Del Goodman
bricht eine Welt zusammen, als er in der durch zahlreiche
Messerstiche grausam zugerichteten weiblichen Leiche, die in einer
verlassenen Scheune gefunden wurde, Henrietta Hoffman erkennt.
Hattie, die einzige Tochter seines besten Freundes, die für Del fast
wie ein eigenes Kind war. Er schwört, ihren Mörder zur Strecke zu
bringen, doch je tiefer Del nachforscht, umso mehr wird alles
erschüttert, was er über Hattie zu wissen meinte. Offenbar hatte
die junge Frau viele Gesichter, und sie spielte ein gefährliches
Spiel – mit einem viel zu hohen Einsatz …
MEINE WORTE ZUM
BUCH:(Achtung-Spoilergefahr!)
Hattie kehrt nach einer Aufführung in
der Schule nicht mehr nach Hause zurück. Am Tag darauf wird sie,
bestialisch zugerichtet, tod in einer alten Scheune aufgefunden.
Sheriff Del erkennt sie direkt, denn
er ist ein guter Freund der Familie.
So setzt er alles daran, den Mörder zu
finden. Da Hattie zuletzt mit ihrem Freund Tommy gesehen wurde, sucht
er diesen auf, kann ihm weiter aber nichts nachweisen.
Als die Ermittler nach weiteren
Hinweisen suchen, stoßen sie auf ihrem Laptop auf einen Chatverlauf.
Sie finden heraus, das es sich bei ihrem Chatpartner um den
Englischlehrer, Peter Lund handelt. Seine DNA wurde an Hatties Leiche
sicher gestellt und als dieser dann erst behauptet das er nicht der
Mörder ist, dann aber den Mord gesteht, wird er hinter Gittern
gebracht...
Doch kurz darauf finden sie den wahren
Mörder...
FAZIT:
Die Geschichte wechselt zwischen dem
gegenwärtigen Geschehen und Hatties Vergangenheit. Es wird aus der
Sicht von Sheriff Del, Hattie und Englischlehrer Peter erzählt, so
das man alles nach vollziehen kann.
Keine Ahnung warum, aber Hattie mochte
ich einfach nicht, die war mir vollkommen unsympathisch. Sheriff Del
hingegen, war eine sehr sympathische Charaktere für mich.
Die Wendung im Fall kam unerwartet, aber gut, damit hätte ich nicht mehr gerechnet.
Ein Buch, was zum Nachdenken anregt, mit einer realistischen Handlung!
Ein Buch, was zum Nachdenken anregt, mit einer realistischen Handlung!
